Frei durchatmen – für viele bleibt das nur ein Traum.
Für Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen kann das Leben mit eingeschränkter oder gestörter Atmung zu einer großen Belastung werden. Lungenerkrankungen wie die chronisch obstruktive Bronchitis (COPD) oder das Asthma bronchiale sind weltweit auf dem Vormarsch und gelten als die meisten unterschätzten Volkskrankheiten. Allein in Deutschland sind mehr als 5 Millionen Menschen an einer Form der COPD erkrankt.
Neben einer optimalen medizinischen Versorgung und damit die Verbesserung der Lebensqualität, ist es wichtig den betroffenen Patienten Hilfen zur Krankheitsbewältigung an die Hand zu geben.
Neben den Medikamenten spielen nichtmedikamentöse Maßnahmen, insbesondere Lungensport und Atemtherapie eine wichtige Rolle bei der Behandlung.
Bei einer Atemwegserkrankung verändern sich auch an der Atmung beteiligten Muskeln, was dann bei Anstrengung immer häufiger zu Atemnot führt.
Mehr Informationen zum Thema:“ Mechanismus der Atmung, Möglichkeiten einer Atemerleichterung und Hilfen zur Verbesserung der Atemtechnik“ erhalten Sie in unserer Informationsveranstaltung am Donnerstag, den 11. März um 18 Uhr im Mehrzweckraum des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Montabaur, zu der die Selbsthilfegruppe „ Atemwegsliga Montabaur/Westerwald und das Krankenhaus herzlich einladen. Hier haben Sie auch die Gelegenheit, Ihre persönlichen Anliegen mit unserem Referententeam zu besprechen.
Auf Ihr Kommen freuen sich
Dr. med. Markus Reuter, Chefarzt der Inneren Medizin und
Stefan Sevenich, Facharzt für Orthopädie.
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