Fortbildungen

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Zeitraum:
 

10 Fortbildungsangebote

Ziel:
Mit der immer weiter steigenden durchschnittlichen menschlichen Lebenserwartung steigen auch die mit dem Alter verbundenen Krankheiten. Hier bekommen die dementiellen Erkrankungen eine immer größere Rolle. Oftmals stehen Angehörige wie auch professionelle Begleiter in der Begegnung mit dementiell Erkrankten vor scheinbar unlösbaren Situationen. Die Anwendung von freiheitsentziehenden Maßnahmen oder die Verordnung sedierender Medikamente stehen in der Therapie ganz oben. Mit der „Validation“ wurde ein Betreuungs- und Kommunikationskonzept entwickelt, das auf eine andere Art und Weise mit desorientierten Menschen umzugehen versucht. Sie lässt die Gefühle und die innere Erlebniswelt des verwirrten Menschen gelten. Zuwendung und Anerkennung gehören dabei zur Grundhaltung der Pflegenden.
Inhalte:
Themen des 1. Seminartages:
- einen Überblick über die dementiellen Erkrankungen zu erhalten
- die Erlebniswelt der Betroffenen zu spüren
- verbale und nonverbale Kommunikationstechniken
- die Geschichte der Validation nach Naomi Feil

Themen des 2. Seminartages:
- Training und Vertiefung verschiedener Validationstechniken
Zielgruppe(n): Interessierte, Gesundheits- u. Krankenpflegende
Referenten: Bernd Westbomke (Lehrer für Pflegeberufe, Validationsanwender, Stufe 2)
Termin:  12. - 13. April 2011, 09:00 - 16:30 Uhr
Ort: Marienhof, Nebenraum der Cafeteria
Ansprechpartner: Esther Ehrenstein, Pflegedienstleitung, Telefon: (0261)-496-4091
Kosten: Für externe Mitarbeiter: 160 €
Ziel:
Diese Seminarreihe gliedert sich in drei sich ergänzenden Modulen. Teilnehmenden Ärzten werden pro Veranstaltung 2 Fortbildungspunkte zuerkannt.
Inhalte:

1. Grundlagen für die Anwendung von Blutkomponenten
-

Rechtliche Aspekte im Umgang mit Transfusionen: T-Verantwortlicher, T-Beauftragter, Dokumentationspflicht, Aufgabenteilung Pflege/Medizin- Indikationen zur Transfusion
- Formen der Transfusion: Fremdbluttransfusion, Autologe Transfusion, Retransfusion, Zellretraktion während der OP
- Nebenwirkungen und Sofortmaßnahmen bei Komplikationen, Meldewege, (Notfallkette)
1. Termin  Ort  Dozent 
 18.01.2011
 15.00-16.30 Uhr
Brüderhaus, 
Konferenzraum E96
 Prof. Dr. Malte Silomon,
 Chefarzt Anästhesie


2. Physiologische und biochemische Grundlagen; Blutgruppen und Antikörper

 

- Die Welt der Blutgruppensysteme (ABO, Rhesus, Kell und andere)
- Blutgruppenbestimmung, Kreuzprobe, direkter und indirekter Coombstest

- Antikörper und ihre Bedeutung bei Transfusionen 

2. Termin  Ort  Dozent 
 25.01.2011
 15.00-16.30 Uhr
Marienhof, 
Nebenraum Cafeteria 
 Dr. Harald Stotz,
 Leiter Labor

 

3. Pflegerische Standards im Umgang mit Transfusionen und Überwachung des Patienten

 

- Anfordern und Abholen einer Blutkonserve
- Vorbereitung und Richten der Transfusion (Erwärmen des Blutes, Bedside-Test)
- Überwachung und Beobachtung des Patienten bei laufender Transfusion

und Frischplasma
- Besonderheiten im Umgang mit Thrombozytenkonzentraten

3. Termin  Ort  Dozent 
 01.02.2011
 14.30-16.00 Uhr
Marienhof, 
Nebenraum Cafeteria 
 Achim Baues,
 Leiter Labor

Ansprechpartner: Esther Ehrenstein, Pflegedienstleitung, Telefon: (0261)-496-4091
Ziel:
- Medizinischer Vortrag - Die Akkreditierung dieser Veranstaltung wird bei der Bezirksärztekammer Koblenz beantragt.
Zielgruppe(n): Interessierte, Ärzte, Gesundheits- u. Krankenpflegende
Referenten: Dr. Jann Papendieck, Oberarzt Orthopädie/ Endoprothetik
Termin:  09. März 2011, 14.00-16.00 Uhr, Brüderhaus (Konferenzraum E96)
Ansprechpartner: Esther Ehrenstein, Pflegedienstleitung, Telefon: (0261) 496-4091
Ziel:
Mit diesem Leitsatz wollen wir unsere Patienten als aktive Partner im Ablauf der stationären und ambulanten Behandlung bei Problemen mit dem Herz-Kreislaufsystem gewinnen. Neben der Behandlung des akuten Koronarsyndroms werden auch vielfältige Formen von Herz-Rhythmusstörungen diagnostiziert und behandelt. Die medizinischen Vorträge bieten die Möglichkeit vertieftes Hintergrundwissen über die neusten Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten in der Kardiologie am Katholischen Klinikum zu erlangen.
Inhalte:
Transfemoraler Aortenklappenersatz (TAVI)
- Medizinischer Vortrag -
Die Akkreditierung dieser Veranstaltung wird bei der Bezirksärztekammer
Koblenz beantragt.

Zielgruppe(n): Interessierte, Ärzte, Gesundheits- u. Krankenpflegende
Referenten: Dr. Ralph Rüdelstein, Oberarzt Innere Medizin
Termin:  31. Mai 2011, 14.00-15.30 Uhr, Marienhof (Nebenraum der Cafeteria)
Ansprechpartner: Esther Ehrenstein, Pflegedienstleitung, Telefon: (0261) 496-4091
Ziel:
Schmerzmanagement bei alten Menschen und Schmerzmessung bei kognitiv eingeschränkten Patienten
Inhalte:
- Besonderheiten Schmerz und Alter
- Schmerzmessung mittels ZOPA, BESD
Zielgruppe(n): Interessierte, Gesundheits- u. Krankenpflegende
Referenten: Katja Himpler, Pain Nurse plus
Termin:  05. April 2011, 14.30-16.00 Uhr, Marienhof (Nebenraum der Cafeteria)
Ansprechpartner: Esther Ehrenstein, Pflegedienstleitung, Telefon: (0261) 496-4091
Ziel:
Patienten mit chronischen Schmerzen sind häufig „anstrengend“: sie brauchen vermehrt Aufmerksamkeit, die Anwendung der Schmerzmittel scheint nicht compliant und aus medizinischer Sicht erklären die Befunde die geklagten Schmerzen nicht. Aus psychotherapeutischer Sicht gibt es Hinweise, wie mit diesen Patienten befriedigender umgegangen werden kann. Im Workshop geht es um die Hintergründe der Schmerzerkrankung und wie Sie als Pflegende mit diesem Wissen Schmerzpatienten professioneller begleiten können.
Inhalte:

Unterrichtsmittel sind: Kurzvorträge, Einzel- und Kleingruppenarbeit mit Diskussion der Ergebnisse im Plenum und – wenn gewünscht – Fallarbeit an Beispielen aus der Gruppe der Teilnehmenden.

Zielgruppe(n): Interessierte, Ärzte, Gesundheits- u. Krankenpflegende
Referenten: Daniela Romanazzi, Dipl.-Psychologin, psychologische Psychotherapeutin der Schmerztagesklinik des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Montabaur
Termin:  23. März 2011, 14.00-16.30 Uhr, Brüderhaus (Konferenzraum E96)
Ansprechpartner: Esther Ehrenstein, Pflegedienstleitung, Telefon: (0261) 496-4091
Ziel:
Der Grundkurs bietet eine Einführung in das Kinaesthetics Konzeptsystem. Dieses bietet die Möglichkeit, Bewegungsabläufe wahrzunehmen, zu analysieren und zu verändern. In der Pflege können Bewegungsabläufe für Patient und Pflegende somit schonender und angenehmer gestaltet werden.
Inhalte:

Bemerkungen:

Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, warme Socken, 1 Decke, Schreibmaterial und Ihren Bewegungssinn mit.

Die Zeiten zwischen den einzelnen Terminen sollen von den Teilnehmern genutzt werden, die gelernte Technik in der Praxis anzuwenden und erste Erfahrungen zu sammeln, um diese reflektieren und erweitern zu können.

Es können maximal 20 Teilnehmer diesen Kurs besuchen.

Referenten: Birgit Heider-Neideck, Lehrerin für Pflegeberufe, Kinaesthetics Trainerin
Termin:  12.01., 16.02., 16.03., 06.04.2011 jeweils von 8.30-15.30 Uhr
Ansprechpartner: Esther Ehrenstein, Pflegedienstleitung, Telefon: (0261) 496-4091
Ziel:
Als qualifizierte Mitarbeiter verfügen Sie über Expertenwissen und Erfahrungen im Umgang mit kranken Menschen in Krisensituationen. Da liegt es nah, Kollegen an diesem Erfahrungsschatz teilhaben zu lassen bzw. von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. Auf diesem Prinzip beruht die kollegiale Beratung: Problematische Praxisfälle werden in der Gruppe qualifiziert beraten und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Durch den intensiven Austausch von Wissen und Ideen gelangt der einzelne zu kreativeren und praxisorientierteren Problemlösungen und stärkt so „ganz nebenbei“ die kollegiale Zusammenarbeit. Ziele: - Kollegiale Beratung als Kraftquelle benutzen - Interaktions– und Kommunikationsfähigkeit erweitern
Inhalte:
- Kollegiale Beratung: Hilfe zur Selbsthilfe

 

- Ressourcen liegen in der Gruppe: 2+2=5

 

- Rollenklärung von Moderator, Fallgeber und Beratungsgruppe

 

- Kollegiale Beratung in zehn Schritten

 

- Kommunikation in der Beratung

 

- Kardinalfahler: Interpretation und Bewertung
Zielgruppe(n): Praxisanleiter/-innen in der Pflege
Referenten: Brigitte Leweke, Dipl.-Sozialwissenschaftlerin und Kommunikatonstrainerin, Leverkusen
Termin:  17. März 2011, 09.00-16.30 Uhr, Marienhof (Nebenraum der Cafeteria)
Ansprechpartner: Esther Ehrenstein, Pflegedienstleitung, Telefon: (0261) 496-4091
Ziel:
Bewegen, Mobilisieren, Sprechen Ziele der Seminarreihe Die Teilnehmer vertiefen ihr Verständnis für die veränderte Lebenssituation des Patienten bei Hemiplegie, dem „Verlust der Mitte“. Sie wenden das Bobath- Konzept patientenorientiert beim Lagern, Bewegen, Mobilisieren an. Die Teilnehmer fördern und unterstützen den Patienten seinen Körper wahrzunehmen. Menschen mit Aphasie erhalten Rücksicht und Unterstützung durch den Gesprächspartner. Die Konzepte „Bobath“, „Basale Stimulation“ und „Kinästhetik“ werden integrativ vermittelt.
Inhalte:
Organisation
Die Seminarreihe umfasst fünf Module , jeweils nachmittags von 14.10 – 17.00 Uhr. Die Module sind so konzipiert, dass sie einander Ergänzen. Zur Zielerreichung ist eine Teilnahme an allen Modulen empfehlenswert.

Modul Medizin
Krankheiten mit Halbseitensymptomatik
14.02. und 21.02.2011 Brüderhaus Konferenzraum E96

Modul Pflege
Neurophysiologische Grundlagen des Bobath-Konzeptes, therapeutische Waschungen
15.02. und 22.02.2011 Brüderhaus Raum Titus/ Bertinus

Modul Physiotherapie
Physiologische Begleitung bei Bewegungsübergängen und Kurzstrecken
16.02. und 23.02.2011 Brüderhaus Konferenzraum E96

Modul Logopädie
Aphasie und Dysarthrie
17.02. und 24.02.2011 Brüderhaus Konferenzraum E96

Modul Ergotherapie
Hemianopsie Darstellung verschiedener Wahrnehmungsübungen
18.02. und 25.02.2011 Brüderhaus Konferenzraum E96

Dozenten:
Dr. Ralph Werner, Facharzt für Neurologie
Bernd Westbomke, Lehrer für Pflegeberufe
Reiner Falk, Physiotherapeut
Annette Laux, Logopädin
Ulrike Lyda, Ergotherapeutin
Zielgruppe(n): Gesundheits- u. Krankenpflegende, Physiotherapeuten
Ansprechpartner: Esther Ehrenstein, Pflegedienstleitung, Telefon: (0261) 496-4091
Ziel:
Präanalytik in der Mikrobiologie - Hinweise zur richtigen Probennahme bei mikrobiologischen Fragestellungen
Inhalte:
In dem Vortrag werden Hinweise zur richtigen Probennahme bei mikrobiologischen Fragestellung gegeben. Die Qualität des mikrobiologischen Befundes hängt nicht nur von der Qualität des mikrobiologischen Labors ab, sondern auch ganz entscheidend von der Güte des Untersuchungsmaterials insbesondere der Wahl des richtigen Untersuchungsmaterials, der sachgerechten Probennahme, der Lagerung und des Transports unter geeigneten Bedingungen. Jeder, der eine Probe nimmt oder veranlasst, muss verstehen, dass ein gutes Probenmanagement einen direkten Einfluss auf das Laborergebnis hat und dies wiederum die Therapie und Liegezeit des Patienten und letztendlich auch die Kosteneffektivität des Krankenhauses
beeinflusst.
Zielgruppe(n): Interessierte, Ärzte, Gesundheits- u. Krankenpflegende, MTA
Referenten: Dr. Thomas Mertes, Facharzt für Labormedizin
Termin:  15. Juni 2011, 14.30-16.00 Uhr, Marienhof (Nebenraum Cafeteria)
Ansprechpartner: Esther Ehrenstein, Pflegedienstleitung, Telefon: (0261) 496-4091
 
Hier finden Sie 

das komplette IBF Programm 2011 am Katholischen Klinikum Koblenz (Stand: September 2011)


den IBF Kalender für das 1.Halbjahr 2011

(Änderungen vorbehalten, das aktuelle Programm befindet sich für Mitarbeiter des Klinikums im Curator)
Kontakt:

Renate Sillich
Innerbetriebliche Fortbildung/ Qualitätsmanagement
Telefon: 02602 / 122-840


Anke Höfer
Sekretariat Pflegedirektion/Innerbetriebliche Fortbildung
Telefon: 0261 / 496-6369

ibf@kk-koblenz.de
Externe Kunden können gerne an den IBF Veranstaltungen des Katholischen Klinikums teilnehmen.
Preise sofern nicht anders angegegeben: 
Tagesveranstaltung: 80 Euro
Einzelvorträge: 30 Euro 
Hier finden Sie die Anmeldung zu den Fortbildungen
Einen Überblick über sämtliche Fort- und Weiterbildungsangebote der BBT-Gruppe finden Sie auf der Homepage des BBT e. V. unter dem folgenden Link:
Fort- und Weiterbildungsangebote der BBT-Gruppe