Wirbelsäulenbedingte Erkrankungen können sowohl als Verschleißerscheinung im Zuge des Alterungsvorgangs entstehen, aber auch angeboren sein; ferner gibt es erworbene, nach operativen Eingriffen entstandene Instabilitäten (z.B. Postnukleotomiesyndrom. Auch ein Trauma mit Wirbelbrüchen sowie entzündliche und tumoröse Erkrankungen des Achsenskeletts können die Wirbelsäule schädigen.
In den letzten zehn Jahren hat die Wirbelsäulenchirurgie durch zahlreiche technische Neuentwicklungen revolutionäre Veränderungen erfahren, die dem Patienten zugute kommen und das Operationsrisiko verringern.
Als Beispiel seien die sog. minimalinvasiven Operationstechniken erwähnt, welche heute Eingriffe ermöglichen, die vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen waren. Operationen, die bisher mit großen Narben und langen Nachbehandlungszeiten verbunden waren, können heute über kleine Operationszugänge sanfter und schonender vorgenommen werden.
Ziel des operativen Vorgehens ist, den Patienten unmittelbar nach der Operation voll mobilisieren zu können, so dass die Bewegungsfähigkeit sowie Belastbarkeit gewährleistet ist.
| Sekretariat | Nina Schröder Tel.: +49 (0) 261 496-6457 Fax: +49 (0) 261 496-6221 |
| Ambulanz | Sprechstunde nach Vereinbarung auf Überweisung |
| Ltd. Arzt | Dr. med. Francis Ch. Kilian, FA für Orthopädie u. Neurochirurgie |
| Oberärzte | Ltd. OA Bernhard Bruchmann, FA für Orthopädie Dr. Daniel Benner, FA für Orthopädie |

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