Theoretischer Teil der Ausbildung

Die theoretische Ausbildung umfasst:

  •       Logopädische Fächer:

-          Auditive Verarbeitungs – und Wahrnehmungsstörungen

-          Aussprachestörungen

-          Geriatrische Störungen

-          Hörstörungen und Z.n. Cochlea Implantation

-          Lese - Rechtschreibschwäche

-          Mund – Ess – Störungen

-          Myofunktionelle Störungen

-          Neurologisch bedingte Sprach- und Sprechstörungen

-          Redeflussstörungen

-          Rhinophonien

-          Schluckstörungen

-          Sprachentwicklungsstörungen

-          Stimmstörungen

-          Unterstützte Kommunikation

-          Zustand nach Laryngektomie

 

  •      Weitere Fächer:

-          Anatomie / Physiologie

-          Audiologie und Pädaudiologie

-          Berufs-, Gesetzes- und Staatsbürgerkunde

-          Elektro - und Hörgeräteakustik

-          Hals–Nasen–Ohrenheilkunde

-          Kieferorthopädie, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

-          Neurologie, Psychiatrie, Kinder - und Jugendpsychiatrie

-          Pädagogik und Sonderpädagogik

-          Pädiatrie und Neuropädiatrie

-          Pathologie

-          Phonetik und Linguistik

-          Phoniatrie

-          Psychologie

-          Soziologie

-          Stimmbildung und Sprecherziehung

 

In der Regel erfolgt mind. eine schriftliche oder mündliche Lernzielkontrolle pro Fach zur Vorbereitung auf das Examen.



Gruppenarbeit
Unterrichtssituation
Supervision