Intensivmedizin

beatmeter PatientWir leiten die interdisziplinären Intensivstationen im Gemeinschaftskrankenhaus. Im Haus St. Petrus stehen dabei 10 und im Haus St. Elisabeth 6 Intensiv-Betten zur Verfügung.
Unser Team besteht aus qualifizierten, erfahrenen Schwestern, Pflegern und Ärzten, die alle Prinzipien der modernen Intensivmedizin beherrschen und durch ihre spezielle Ausbildung in der Lage sind, sich der besonderen Probleme der Patienten und ihrer Angehörigen anzunehmen. 
 

Moderne Technik für Ihre Sicherheit

Alle Intensivplätze sind mit modernen Intensivbetten und umfassenden Überwachungs- und Behandlungsgeräten ausgestattet. Für 8 Patienten im Haus St. Petrus und 4 Patienten im Haus St. Elisabeth stehen moderne Beatmungsgeräte zur Verfügung. Im Haus St. Petrus haben wir bereits die „Elektronische Patientenakte“ eingeführt. Jedes Zimmer ist mit je 2 Bettenplätzen und einem Computer ausgestattet, der gleichzeitig die Patientenakte beinhaltet. Somit ist ein sofortiger Zugriff auf sämtliche Patientenbefunde möglich. Wir führen das Konzept in Kürze auch im Haus St. Elisabeth ein.
 
Eine kontinuierliche ärztliche Betreuung der Patientenrund um die Uhr ist auf den Intensivstationen beider Betriebsstätten gewährleistet. 
 

IntensivüberwachungDiagnostik und menschliche Zuwendung

m Gemeinschaftskrankenhaus setzen wir alle modernen Diagnoseeinrichtungen ein (Sonographie, Röntgen, CT, Angiographie, Koronarangiographie, TEE (bildgebendes Verfahren durch die Speiseröhre), moderne Labormethoden), die zur umfassenden Beurteilung kritisch Krankheitsbilder notwendig sind.
Neben der technischen Ausstattung legen wir großen Wert auf fachliche und menschliche Qualifikation. Monatliche interne Weiterbildungen, sowohl in der Pflege als auch im ärztlichen Bereich tragen zu einer qualifizierten Ausbildung bei. Unsere Abteilung gestaltet die Fortbildungsreihe im Rahmen des „Bonner Arbeitskreises für Intensivmedizin e.V.“ mit. Durch tägliche Visiten mit Oberärzten sämtlicher Fachabteilungen gewährleisten wir die interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Wohle unserer Patienten. 


 

Unser Leistungsspektrum umfasst die intensivmedizinische Behandlung von Patienten:

  • nach großen postoperativen Eingriffen
  • nach Traumen 
  • nach Myokardinfarkt und anderen Herzerkrankungen
  • nach Wiederbelebungsmaßnahmen
  • mit Lungenerkrankungen
  • mit Nierenversagen
  • mit Mehrorganversagen
  • mit Blutvergiftung (Sepsis) 

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    Dabei können folgende Monitor- und Therapiemaßnahmen zum Einsatz kommen: 

  • Invasives Kreislaufmonitoring mittels PiCCO oder Pulmonaliskatheter
  • Kontinuierliche Messung der Sv02 (venöse Sauerstoffsättigung)
  • Kontinuierliche Nierenersatzverfahren (veno-venöse Hämofiltration (CVVH))
  • Dialyse in Kooperation mit einer Dialysepraxis
  • Differenzierte Beatmung einschließlich nicht invasiver Verfahren
  • Bronchoskopie
  • Milde Hypothermiebehandlung nach Herz-Kreislauf-Stillstand
     
    Die Entwicklung und Umsetzung von Therapiestandards für verschiedene Krankheitsbilder führen wir konsequent fort. Dabei orientieren wir uns an den aktuellen standardisierten Leitlinien (PEG; Sep-net, ARDSnet, S3 Leitlinien, AWMF).
     
    Die Weiterbildungsbefugnis für die Zusatzweiterbildung „Intensivmedizin“ beträgt derzeit 18 Monate. 
      
     
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